Malte Schober – Ihr Bürgermeisterkandidat für Northeim
Bürgermeisterwahl am Sonntag, 13. September 2026
Malte macht's
Ich bin Jahrgang 1972, verheiratet, Vater eines Sohnes – und fest verwurzelt in Northeim. Als Lehrer für Mathematik und Erdkunde und Mitglied der Schulleitung weiß ich, was Führung im Alltag bedeutet. Als Ratsmitglied seit 2011 und stellvertretender Bürgermeister kenne ich diese Stadt und ihre Themen aus erster Hand – mit über 15 Jahren Erfahrung in Stadtrat und Kreistag.
Ich bin der einzige Kandidat, der kommunalpolitische Erfahrung, langjährige Führungserfahrung und Verwaltungserfahrung mitbringt – und der Menschen zusammenbringen kann. Genau das braucht Northeim jetzt.
▶ Reinhören: Malte im Radiointerview
Interview vom 24. Juli 2026 · ca. 25 Minuten
Kurz und direkt: Malte zu den Themen, die Northeim bewegen.
20 Jahre Verantwortung in Rat, Kreistag und als stellv. Bürgermeister.
Schulleitung und Personalführung – Führung ist mein beruflicher Alltag.
Kultusministerium und Landesrechnungshof – ich kenne Verwaltung von innen.
Beste Kontakte auf Landes-, Kreis- und kommunaler Ebene.
„Ich rede nicht nur – ich packe an und setze um."
„Ich glaube, dass Malte Schober für uns Bürger ein Bürgermeister sein wird – und kein Rathaus- oder Zeremonienmeister. Frei nach dem Motto: Wer will, findet Wege – wer nicht will, findet Gründe!"
„Ein Leader und Teamplayer – ich bin gern in seinem Team!"
„Unter Berücksichtigung der Auswahlkriterien Eignung, Leistung und Befähigung ist die Kandidatur von Malte Schober als Bürgermeister der Stadt Northeim für mich alternativlos."
„Malte Schober schafft die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Miteinander in der Stadt Northeim."
Zehn Themen, ein Ziel: Northeim voranbringen.
Northeim hat in den letzten Jahren viele Industriearbeitsplätze verloren. Wir brauchen dringend neue Arbeitgeber – und dafür attraktive Bedingungen für Neuansiedlungen. Genauso wichtig: Wir helfen den Unternehmen, die schon hier sind und wachsen wollen. Northeim muss wieder wirtschaftsfreundlicher werden.
Schneller, digitaler, ohne lange Wartezeiten. Ich möchte den Menschen in der Verwaltung wieder Mut machen, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen – im Sinne der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt. Mein Grundsatz: Lösungen finden statt Probleme suchen.
Vereine, Feuerwehren und Initiativen sind das Rückgrat unserer Stadt. Ich weiß das aus eigener Erfahrung – aus Sport- und Fördervereinen und aus vielen Jahren im Vorstand der Northeimer Tafel. Wer sich ehrenamtlich engagiert, verdient Unterstützung statt Hürden.
Der Ausbau erneuerbarer Energien gehört zur Zukunft – aber mit Augenmaß und mit Rücksicht auf Mensch und Natur. Nicht gegen die Menschen vor Ort, sondern mit ihnen.
Unsere Innenstadt verliert Frequenz, der Leerstand wächst – und viele Menschen fühlen sich gerade abends nicht mehr wohl oder sicher. Beides gehört zusammen, und beides gehen wir an.
Konkret heißt das: den illegalen Verkehr durch die Fußgängerzone konsequent unterbinden – zuerst im Gespräch, bei Unbelehrbaren auch mit Videoüberwachung des Verkehrs per Kennzeichenerkennung und mehr Polizeipräsenz, auch in Zivil. Dazu mehr Gastronomie, mehr Sitzgelegenheiten, mehr Grün, kleine Spielplätze für Kinder – und ein Münsterplatz in einer abgespeckten Variante, die für die Menschen dieser Stadt mehrheitsfähig ist.
Klar ist: Den Einzelhandel von vor 20 Jahren holt niemand zurück. Aber wir kriegen wieder Leben in diese Stadt – wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet.
Northeim hat kulturell mehr zu bieten, als viele denken. Ich möchte Northeim als Kulturstadt etablieren – mit verlässlicher Unterstützung für die, die Kultur hier möglich machen.
Schule wird von zwei Seiten getragen: Das Land stellt das Personal, die Stadt als Schulträger alles andere – Gebäude, Hausmeister, Sekretariate. Beide harmonieren in Northeim derzeit nicht, Probleme werden hin- und hergeschoben. Ich kenne beide Seiten aus eigener Erfahrung und werde als Bürgermeister ganz konkret dafür sorgen, dass die Stadt ihren Schulen wieder hilft.
Jedes Kind verdient beste Voraussetzungen für seine Schullaufbahn. Dazu gehören sanierte und neue Schulgebäude – und auch scheinbar kleine Dinge: Warum wird der Spielplatz einer Grundschule nach Hortschluss oder in den Sommerferien abgeschlossen? Kinder brauchen Orte zum Spielen. Das ändern wir.
Über ein Drittel der Menschen unserer Stadt lebt in den Ortschaften – und die wurden in den letzten Jahren vernachlässigt. Das sieht man an Straßen und Gehwegen, die teilweise in einem Zustand sind, in dem ältere oder eingeschränkte Menschen kaum noch sicher unterwegs sein können. Die Ortschaften bekommen mit mir wieder das Gewicht, das ihnen zusteht.
Sofortprogramm Straßensanierung: Viele Straßen und Bürgersteige sind in einem katastrophalen Zustand – etwa der Straßenzug Graf-Otto-/Bürgermeister-Peters-/Hindenburgstraße, eine der meistbefahrenen Straßen, die der Stadt selbst gehören. Alle Straßen auf einmal neu bauen kann niemand. Aber wir fangen sofort damit an, sie flächig so zu sanieren, dass man dort wieder sicher unterwegs ist – zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Rollstuhl.
Außerdem: Sauberkeit und Ordnung in der Stadt, Schulen sanieren und neu bauen, Sicherheit stärken – und Northeim als Sportstadt weiterentwickeln, inklusive Hallenbad.
Northeim hat großes Potenzial. Ich will diese Stadt nicht verwalten, sondern gestalten – mit klaren Entscheidungen, verlässlichem Handeln und gemeinsam mit Ihnen.
Northeim kann mehr – packen wir's gemeinsam an!
Alle Themen kompakt zum Mitnehmen – wie im Briefkasten, nur digital:
Flyer als PDF ansehenMein Versprechen an Sie: Ich gehe mit Investitionen und Entscheidungen offen um – auch dann, wenn die Antwort mal lautet, dass etwas nicht geht. Wichtige Zukunftsfragen dieser Stadt möchte ich gemeinsam mit Ihnen entscheiden, nicht über Ihre Köpfe hinweg.
Andere Städte machen seit Jahrzehnten vor, wie Bürgerentscheide zu einer guten Tradition werden können. Und: Wer wichtige Entscheidungen mit hauchdünnen Mehrheiten durchdrückt, hat nichts gewonnen. Je mehr Menschen man mitnimmt, desto besser wird das Ergebnis – weil es gemeinsam getragen wird.
„Sie haben doch gar keine Verwaltungserfahrung."
Diesen Satz höre ich oft – und er stimmt nicht. Ich habe von 2009 bis 2012 in der obersten Landesverwaltung gearbeitet, im Niedersächsischen Kultusministerium, und war beim Landesrechnungshof tätig. Heute trage ich als Mitglied der Schulleitung auch Finanzverantwortung. Meine Verwaltungserfahrung ist anders als die einer Stadtverwaltung – und genau das ist eine Stärke: Ich bringe einen frischen Blick mit, statt immer nur dasselbe zu denken.
„Wie wollen Sie die Verwaltung hinter sich bringen?"
Eine berechtigte Frage – und tatsächlich meine größte Stärke. Ich möchte den Menschen in der Verwaltung wieder Mut machen: Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen, im Sinne der Bürgerinnen und Bürger handeln. Lösungen finden statt Probleme suchen. Vielen wurde dieser Mut in den letzten Jahren genommen. Das ändere ich – durch Führung, die ich beruflich jeden Tag lebe.
Sie haben eine Frage, die hier fehlt? Fragen Sie mich direkt:
malteschober@gmx.de · +49 171 6441618
→ Transparenzhinweis zur politischen Werbung (EU-Verordnung 2024/900)
Treffen Sie mich persönlich – an Marktständen, in den Ortschaften und bei Veranstaltungen. Diese Liste wird laufend aktualisiert.
Sie möchten einen persönlichen Termin? Schreiben Sie mir an malteschober@gmx.de oder rufen Sie an: +49 171 6441618.
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